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Aktionspreis für Marken-Wasserenthärter
Eingestellt von: Softwater Schweiz GmbH um 16:02, 09.August 2017.

Dank guter Nachfrage auf unsere Aktionspauschalpreise behalten wir diese für unsere Wasserenthärter weiterhin bei. Diese Kosten beinhalten bei einer Standardmontage sämtliche Installationskosten. Auch die An- und Rückfahrt ist in diesem Preis bereits inbegriffen.

Nach der Installation wird Ihnen die Funktionsweis der Entkalkungsanlage durch unsere geschulten Techniker erklärt und die Anlage zum Betrieb übergeben. Dank diesem sehr attraktiven Angebot ohne jegliche versteckten Kosten konnten wir in den vergangenen Jahren unsere Kundschaft in der ganzen Schweiz sehr stark ausbauen. Dies wiederum hat uns zu einem der namhaftesten Firmen im Bereich der Wasserenthärtung gemacht. Bei Fragen stehen wir Ihnen motiviert und kompetent zur Seite.

 
Wie sehen langjährige Wartungskosten bei Wasserenthärtern aus?
Eingestellt von: Softwater Schweiz GmbH um 22:08, 04.Mai 2017.

Überlegen Sie sich die Anschaffung eines Wasserenthärters? Dann informieren Sie sich umfassend über die Möglichkeiten, die diese cleveren Instrumente mit sich bringen. Welche Art der Enthärtung ist effizient und günstig? Und – beachten Sie VOR der Anschaffung eines solchen Geräts auch wie die Wartung aussieht. Sie sollten nur ein solches Gerät anschaffen, das wartungsarm ist und zudem nur geringe Kosten verursacht.

Welche Wasserenthärtung bietet sich an?

Wie gesagt, es gibt viele Möglichkeiten, Wasser zu enthärten. Das Ziel ist in allen Fällen das gleiche: Jene Ionen, die in gelöster Form im Wasser vorkommen und die sich als Kalkseife ablagern können, sollten neutralisiert oder ganz aus dem Wasser entfernt werden. Hier kommen unterschiedliche Techniken zum Einsatz.

Beginnen wir beim Kationenaustausch. Das Wasser wird vereinfacht gesprochen mit Kationenaustauscherharz in Berührung gebracht. Dieses Harz nimmt die „bösen“ Magnesium- und Kalziumionen aus dem Wasser und ersetzt sie durch harmlose Natrium-Ionen. Wie das genau abläuft, kann dem Kunden egal sein. Wichtig ist für ihn zu wissen, dass dieses Harz durch die Beigabe von gewöhnlichem Regeneriersalz jederzeit erneuert werden kann. Die Instandhaltungskosten fallen hier also sehr niedrig aus. Zur Anwendung kommt diese Technologie übrigens in Geschirrspülern, wo Sie laufend Salz nachfüllen.

Die nächste Art ist der Einsatz von Chemikalien zur Enthärtung von Wasser. Wie man schon herausliest – das ist keine sehr umweltfreundliche Variante und sollte im Privathaushalt auch eine eher untergeordnete Rolle spielen, wenn man von Waschmaschinen absieht. Jene Chemikalien, die wir dem Wasser damit beimengen, entfernen diese Erdalkalimetall-Ionen nicht aus dem Wasser, sondern sorgen dafür, dass diese mit anderen Stoffen so reagieren, dass sie keine Kalkseifen mehr bilden und sich schädlich absetzen können. Freilich entstehen hierbei chemische Verbindungen, die nicht unbedingt umweltschonend sind. Wenn Sie die Verbindungen lesen, die man dem Wasser beimengt, kann man sich schon denken, dass nicht alles Gold ist was glänzt: Zeolithe, Schichtsilikate, Triphosphate, Zitronensäure oder Zitrat oder auch Polyacrylsäure... Dass die chemische Enthärtung für Trinkwasser nicht geeignet ist, dürfte jedem klar sein.

Im Weiteren gibt es noch physikalische Techniken, in erster Linie mittels Magneten. In der Theorie sollten Magnete dafür sorgen, dass die Ionen (die nichts weiter als geladene Teilchen sind) von Magneten aus dem Wasser gefiltert werden. In der Praxis konnte die Wirksamkeit solcher Anlagen aber nicht wirklich nachgewiesen werden.

Bleiben wir also bei Ionentauschern

Softwater Schweiz bietet Ionentauschergeräte an – sowohl zur Miete als auch zum Kauf. Weil diese Art der Enthärtung zuverlässig und auch effektiv ist, lohnt es sich, das Augenmerk hierauf zu richten. Und bei Softwater macht man auch keinen Hehl daraus, dass jede Anlage natürlich regelmässig überprüft werden sollte, um die Zuverlässigkeit zu gewährleisten. Softwater Schweiz bietet die Wartung und die damit verbundene Garantie für eine Pauschale an – schweizweit – zu einem Preis von unter CHF 10.- pro Monat. Ein relativ niedriger Preis verglichen mit dem Nutzen, den man daraus zieht. Das entspricht weniger als 2 Tassen Cappuccino, die man bei hartem Wasser am liebsten auswärts geniesst, weil die heimische Kaffeemaschine ansonsten verkalkt. Machen Sie eine Vollkostenrechnung über 10 Jahre und addieren Sie die monatlichen Servicekosten, so sehen Sie schnell, dass Softwater zu den attraktivsten Anbietern von Wasserenthärtern gehört. Deshalb sollten Sie, wenn Sie in weiches Wasser investieren, in die beste Technologie vom fairsten Unternehmen investieren. Wir freuen uns bald von Ihnen zu hören!

 
Warum kommen Wasserenthärter in Mode?
Eingestellt von: Softwater Schweiz GmbH um 10:59, 20.Dezember 2016.

Ist es Ihnen auch schon aufgefallen? So gut wie jedes Neubauprojekt wird heutzutage mit einer Enthärtungsanlage ausgestattet. Viele modernere Wohnungen und Häuser werden damit nachgerüstet. Auf Messen aller Art finden Sie mehr Anbieter für derartige Geräte denn je. Wir erklären, wie es zu diesem Hype kommt und warum dieser durchaus Sinn macht.

Hartes Wasser und die Folgen

Wenn Sie in einem Gebiet wohnen, in dem das Wasser sehr hart ist (die Wasserhärte ist also über 14 Grad deutscher Härte), kann dies zu einer echten Plage werden. Zwar sind Sie in der glücklichen Lage, über hervorragendes Trinkwasser zu verfügen, eines, das von Mineralien angereichert und überaus gesund ist, doch im Haushalt kann man dies nur bedingt gebrauchen. Der Grund liegt in der Kalkablagerung, die hartes Wasser nach sich zieht. Gelöste Erdalkalimetall-Ionen, die beim Fliessen durch das Gestein ins Wasser übergingen, können sich in Rohrleitungen oder auch in Verbrauchergeräten absetzen und hartnäckige Kalkseifen bilden, die nicht nur unschön, sondern auch schadenbringend sind.

Woran erkennt man hartes Wasser auf Anhieb?

Wie hart Ihr Wasser ist, kann Ihnen Ihr Wasserversorger mitteilen. Wenn Sie nicht nachfragen wollen, können Sie selbst ein Gefühl dafür entwickeln, indem Sie nach Kalkspuren Ausschau halten. Stellen Sie sich die Frage, wie oft Sie etwa den Brausekopf reinigen und entkalken müssen. Oder die Kaffeemaschine. Wie häufig sehen Sie die Kalkspuren am Wasserhahn oder im Waschbecken? Müssen Sie hier jeden Monat mit etwas Essigwasser nachhelfen? Je mehr Kalkspuren Sie immer wieder beseitigen, desto naheliegender ist der Verdacht, dass Sie unter hartem Wasser leiden. Deshalb sollten Sie erstens tatsächlich nachfragen und zweitens Vorkehrung treffen, damit Sie vor grösseren Schäden verschont bleiben.

Hartes Wasser kann grosse Schäden verursachen

Es gibt Kleinigkeiten, die zwar nicht besonders schön sind, die aber auch einfach zu beseitigen sind. Das sind etwa Kalkspuren in Edelstahlwaschbecken oder auf Chromarmaturen. Auch wenn der Brausekopf einmal teilweise verstopft ist, bekommt man ihn mit etwas Essig wieder frei. Das ist zwar lästig, aber kein Malheur. Schlimm wird es, wenn der Kalk verschiedene Geräte erobert, wie den Boiler, die Waschmaschine oder den Geschirrspüler. Oder was passiert wenn die Belege in den Rohren immer rauer werden und sich bereits Keime ausbreiten? Gruselige Vorstellung. Und weil gerade bei modernen Bauten etwas hinzukommt, was immer ausser Acht gelassen wird: Wir bauen mehr denn je nach optisch modernen Kriterien. Wir verwenden viel Glas, Edelstahl und Chrom. Auf all diesen Oberflächen fällt Kalk sofort auf. Und noch etwas. Im Sinne des Wassersparens erzeugen und kaufen wir heute Armaturen, die gegenüber den alten Modellen Wasser sparen. Je weniger Wasser durch eine Armatur fliest, umso mehr Zeit hat Kalk, sich abzusetzen. Eine ungute Begleiterscheinung für diesen Beitrag zum Wassersparen.

Man kann vorbeugen

Klicken Sie sich einfach einmal durch die Seiten unserer Webseite und lassen Sie sich von den Wasserenthärtern und deren einfacher und effizienter Wirkungsweise überzeugen. Sie haben die Trümpfe selbst in der Hand, hartes Wasser ganz zentral, ausgehend vom eigenen Keller, zu vermeiden. Handeln Sie lieber heute als morgen.

 

 
Ionentauscher oder Enthärtung mit Magneten
Eingestellt von: Softwater Schweiz GmbH um 21:18, 19.September 2016.

Wenn die Frage im Raum steht, ob man in eine Wasserenthärtungsanlage investieren sollte, muss man sich natürlich auch mit den unterschiedlichen Möglichkeiten befassen. Und hier merkt man schnell, dass zwei ganz unterschiedliche Verfahren um die Kunden buhlen. Da haben wir einerseits die Enthärtung mittels Ionentauscher und andererseits die Enthärtung mit Hilfe von Magneten. Wir analysieren kurz, worum es bei beiden Verfahren geht und hoffen, bei der besten Wahl behilflich zu sein.

Über hartes Wasser

Wasser ist nicht gleich Wasser. Die Härte macht den Unterschied. Unter Wasserhärte versteht man das Vorhandensein von gelösten Erdalkalimetall-Ionen im Wasser. Diese Ionen haben die negative Eigenschaft, sich auf unterschiedlichen Oberflächen abzusetzen und als Kalkseifen harte, fast unlösliche Kalkspuren und –beläge zu bilden. Diese Kalkspuren finden Sie in Häusern im alpinen Raum fast überall. Bei Wasserhähnen, auf Armaturen, in Waschbecken, Duschtassen, Badewannen, im Wasserkocher, in der Kaffeemaschine oder im Inneren von Waschmaschine oder auch Boilern. Das Dumme daran: Kalkablagerungen können den Betrieb dieser Geräte negativ beeinflussen und auch die Geräte selbst zerstören. Nicht umsonst gibt es für einzelne Geräte chemische Wasserenthärter (denken Sie an die Werbung für namhafte Spülmittelhersteller).

Wasser enthärten

Wenn man nach Techniken sucht, die das Wasser enthärten sollen, dann finden Sie in erster Linie zwei gängige Technologien, die angepriesen werden, jedoch – so viel vorab – nicht gleich gut funktionieren. Beginnen wir mit dem, was gut und umweltfreundlich klingt, aber leider nicht wirklich effizient funktioniert – die Enthärtung mit Magneten.

Jeder, der weiss, dass Ionen schlicht geladene Atome sind, hält es für durchaus glaubhaft, dass man diese Ionen mit Magneten aus dem Wasser filtern kann. Das funktioniert in der Theorie auch wirklich gut. Nur leider ist die Anwendung in Sachen Wasserfilterung ziemlich diffizil. Es fliessen zig Liter Wasser pro Minute an den Magneten vorbei. Rohrleitungen usw. schirmen das Magnetfeld ab bzw. verändern es. Es ist nicht einfach möglich, die schädlichen Ionen zuverlässig aus dem Wasser zu bekommen. Und selbst wenn – wie bekommt man die auf den Magneten abgelagerten Ionen „weg“?

Deshalb betrachten wir die zweite Variante, die erwiesenermassen funktioniert: Ionentausch. Im kleinen Stil wird diese Methode in fast jedem Haushalt zur Anwendung kommen. Nämlich in Form eines Geschirrspülers. Das Wasser fliesst durch ein sogenanntes Kationenaustauscherharz (genauer gesagt durch einen Behälter, der dieses enthält). Dort findet ein Austausch von Ionen statt. Das Harz bindet die schädlichen Ionen und „übergibt“ dem Wasser stattdessen harmlose Natrium-Ionen. Damit dieser Prozess fortlaufend funktioniert, wird dieses Harz mit einem Regeneriersalz „gefüttert“. Ebenso wie in der Geschirrspülmaschine auch.

Enthärter, die auf dieser Basis funktionieren, gelten als äusserst zuverlässig und effizient. Sie sind auch umweltschonend, weil sie an sich nur natürliches Salz benötigen, um das Wasser zu enthärten, also keine üblen Chemikalien oder Ähnliches. In unseren Augen ist die Wahl also eine recht einfache. Wir würden in das investieren, was funktioniert. Und aus diesem Grund bieten wir auch nur Geräte auf der Basis von Ionentausch an. Informieren Sie sich unverbindlich auf unserer Webseite oder rufen Sie uns an.

 

 
Durch Enthärtung Geld und Zeit sparen
Eingestellt von: Softwater Schweiz GmbH um 22:14, 10.Juni 2016.

Nicht nur wenn man in Gebieten mit besonders kalkhaltigem Wasser wohnt, sollte man sich Gedanken über die Anschaffung eines Wasserenthärters bzw. Entkalkers machen. Doch wie funktionieren diese Wasserenthärter? Ein Wasserenthärter arbeitet mit dem sogenannten Ionenaustausch. Das Wasser wird hierbei sozusagen durchgespült, indem Kalzium- und Magnesiumionen durch Natriumionen ersetzt werden. Da Kalzium einer der Hauptbestandteile von Kalk darstellt, wird das Wasser so also gleichzeitig auch entkalkt.

So umgeht man mit einem Wasserenthärter natürlich Kalkflecken an Armaturen und Fliesen. Überdies schützt ein Wasserenthärter alle Haushaltsgeräte, die mit Wasser in Verbindung kommen, so zum Beispiel die Spülmaschine, Waschmaschine, sowie die Kaffeemaschine und den Wasserkocher. Dies bedeutet natürlich auch, dass man sich das regelmässige Entkalken mit harter Chemie sparen kann. Sparen ist hier natürlich auch wörtlich zu nehmen, denn dadurch spart man bares Geld. Zudem entlastet man die Umwelt durch den sparsameren Einsatz von Reinigungsmitteln. Denn das Enthärten von Wasser hat auch positive Auswirkungen auf den Reinigungseffekt von Wasser, sodass man weniger Reinigungsmittel benötigt.

Die Vorteile liegen natürlich ganz klar auf der Hand. Die Wasserrohre verkalken nicht und sind dadurch wartungsfreier. Es findet keine Kalkablagerungen im Heizungssystem statt was für eine längere Lebensdauer des Heizkessels und der gesamten Installation sorgt. Damit werden auch Energiekosten gesenkt, da entkalktes Wasser sich besser erhitzt. Beim Waschen von Wäsche benötigt man ca. 20 % weniger Waschmittel, da, wie erwähnt, die Reinigungskraft des Wassers durch die Wasserenthärtung zunimmt. Natürlich spart man auch Reinigungsmittel dadurch, dass man weniger Kalkflecken an Waschbecken und Armaturen sowie in den allgemeinen sanitären Anlagen vorfindet. Dadurch spart man zudem auch noch an Zeit, denn das Putzen geht leichter von der Hand.

So kann man also sagen, dass ein Wasserenthärter zu Energieeinsparungen und glänzenden Bäder führt. Überdies, halten Gerätschaften bedeutend länger. So ist es in Gebieten mit hartem Wasser zu empfehlen, dass man, insofern man die Möglichkeit hat, sich einen Wasserenthärter einbaut.

 
So funktioniert der Ionentausch bei einer Enthärtungsanlage
Eingestellt von: Softwater Schweiz GmbH um 16:52, 20.Dezember 2015.

Sicherlich haben Sie schon von „hartem Wasser“ gehört oder gelesen. Sie wissen, dass hartes Wasser weder besonders gesund noch wohlschmeckend oder gut für Haushaltsgeräte ist, wissen aber nicht warum und auch nicht, wie Sie das verhindern können. Wir bringen etwas Licht ins Dunkel.


Hartes Wasser – Ursachen und Folgen


Hartes Wasser haben Sie immer dann wenn der Anteil an Kalzium und Magnesium überdurchschnittlich hoch ist. Die Verbindung dieser beiden Elemente nennt man Kalk! Der Kalk kommt ins Trinkwasser, wenn es durch besonders kalkhaltige Böden sickert und Kalk vom Wasser gelöst wird. Dieser Kalk lagert sich ohne Zutun unerwünscht in Leitungssystemen, Armaturen und Waschbecken ab. Mehr noch, er lagert sich insbesondere dort ab, wo das Wasser erwärmt wird, also in Boilern und ganz besonders in Wasserkochern, Kaffeemaschinen, Waschmaschinen, Geschirrspülern usw. So ganz nebenbei schmeckt hartes Wasser zudem weniger gut als weiches Wasser. Sie merken den Unterschied sowohl bei Tees wie auch beim Kaffee.


Um Kalkablagerung zu reduzieren, hilft in den meisten Fällen die Beigabe von verschiedenen Spülmitteln, die das Wasser weicher machen. Im Geschirrspüler übernimmt Maschinensalz diese Funktion. Diese Massnahmen helfen jedoch nicht in den Wasserleitungen, Armaturen und Küchengeräten wie Steamer oder Kaffeemaschine. Hier müssen Sie sich anderweitig behelfen.


Wasseraufbereitungsanlagen – so machen Sie das Wasser weich


Es gibt verschiedene Enthärtungsmethoden. Diese sind die Entcarbonisierung, die Enthärtung durch Ionentausch, die Vollentsalzung oder etwa die Komplexbildung mit Polyphosphaten. Vorweg ein Wort zur Entcarbonisierung, die teilweise von Wasserwerken bereits verwendet wird. Hierbei fügt man dem Wasser Calciumhydroxid zu, dabei wird allerdings nur die Carbonathärte verringert.


Ionentausch als Enthärtungsmethode


Um diese Methode zu verstehen, greifen wir auf ein wenig Chemie zurück: Um gelöste Ionen durch andere Ionen zu ersetzen, müssen diese von gleichnamiger Ladung (also positiv oder negativ) sein. Man fügt also dem verkalkten Wasser ein Ionenaustauschermaterial bei, indem das harte Wasser das Tauschermaterial durchströmt. Das kalkhaltige Wasser gibt dabei Calcium-Ionen ab und wird mit Natrium-Ionen angereichert. Das Natrium des Ionenaustauschermaterials kann mittels Kochsalz (Natriumchlorid) jederzeit nachgefüllt werden und stellt somit eine unerschöpfliche Quelle von Natrium-Ionen dar. Natrium-Ionen verursachen keine Verkalkungen. Das Wasser schmeckt danach also weich und die Kalkablagerungen, die durch Calcium verursacht wurden, halten sich ganz stark in Grenzen.


Ionenaustauscher finden Sie übrigens standardmässig in Geschirrspülern. Geräte, die das Wasser für ganze Haushalte und Wohnanlagen aufbereiten, können Sie bei uns erwerben. Speisen Sie enthärtetes Wasser in Ihr Leitungssystem und schonen Sie damit Boiler, Rohre und Haushaltsgeräte. Sie selbst werden den Unterschied beim Trinken schmecken und beim Duschen spüren.

 

 
Darum gehört eine Entkalkungsanlage in jedes Haus mit hartem Wasser
Eingestellt von: Softwater Schweiz GmbH um 13:18, 28.Oktober 2015.

Es gibt Themengebiete, mit denen man sich oftmals erst dann auseinandersetzt, wenn es brenzlig wird. Die Wasserhärte ist eines der Themen, über welches sich viele Menschen keine Gedanken machen. Dabei kann hartes Wasser schwerwiegende Folgen haben. Die meisten Haushalte beziehen ihr tägliches Wasser von öffentlichen Versorgungsnetzen, die oftmals ungelösten Kalk enthalten, der sich ohne Entkalkungsanlage zu einem Problem entwickeln kann. Erfahren Sie in diesem Artikel, warum Menschen in Haushalten mit hartem Wasser ernsthaft über den Einbau einer Enthärtungsanlage nachdenken sollten.

Der erste Schritt – holen Sie sich Auskunft über die Wasserqualität an Ihrem Wohnort

Zunächst einmal gilt es, den Teufel nicht an die Wand zu malen, denn nicht jeder Haushalt weist zu hartes Wasser auf und somit besteht durchaus die Chance, dass die Anschaffung einer Entkalkungsanlage in Ihrem Fall überhaupt nicht notwendig ist. Daher sollte Ihr erster Schritt sein, einmal bei den örtlichen Wasserwerken anzurufen oder direkt vorbeizuschauen und sich über den Härtegrad in Ihrer Gegend zu informieren. Dort erhalten Sie genaue Zahlen und Messwerte, die aufzeigen, ob das Wasser zu hart ist oder nicht.

Diese Informationen werden von den Wasserwerken natürlich kostenlos zur Verfügung gestellt. Sollte sich allerdings herausstellen, dass die Wasserhärte über dem Durchschnitt liegt, dann sollte die Anschaffung einer Entkalkungsanlage ernsthaft in Betracht gezogen werden, denn gerade wenn es um Kalk in den Leitungen geht, bewährt sich immer wieder das bekannte Sprichwort: Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste. Wer hier am falschen Fleck spart, der riskiert, dass sich im Laufe der Wochen, Monate und Jahre immer mehr Kalk an den Leitungen absetzt und im schlimmsten Falle tritt das Horrorszenario schlechthin auf: Leitungen sind so stark von Kalk befallen, dass sie durch neue ausgetauscht werden müssen. In diesem Falle muss mindestens mit einem 4-stelligen Betrag gerechnet werden, denn das Ausbauen und Neuverlegen von Leitungen ist enorm zeit- und arbeitsintensiv.

Hartes Wasser belastet die Umwelt

Auf vielen Waschmittelverpackungen kann direkt ein erster Grund gelesen werden, warum sich die Investition in eine Wasserentkalkungsanlage durchaus lohnt, denn oftmals steht geschrieben: Bei sehr hoher Wasserhärte wird bis zu 100% mehr Waschmittel benötigt, um das gleiche Ergebnis zu erzielen. Hier zeigt sich ganz klar, welch großes Sparpotential eine Entkalkungsanlage doch hat, denn je nach Marke und Qualität des Waschmittels, kann sich bei sehr hartem Wasser doch eine enorme Summe ergeben, die man sich eigentlich sparen könnte.

Doch inwiefern wird nun die Umwelt belastet? Nun, doppelte Menge an Waschmittel bedeutet doppelte Belastung für das Abwasser. Zudem ist es bereits seit Jahrzehnten in zahlreichen Haushalten so, dass Kalkflecken auf Sanitärkeramik, Fliesen, Wasserhahn und Armaturen mit speziellen Reinigungsmitteln entfernt werden, die leider einen hohen Säuregrad aufweisen und somit zu einer unnötigen Belastung der Umwelt führen. Durch eine Entkalkungsanlage ist der Einsatz solcher säurehaltigen Putzmittel nicht mehr nötig. Zudem sollte man bedenken, dass durch verkalkte Leitungen deutlich mehr Energie verbraucht wird. Dies kann man sehr gut an Wasserkocher oder Kaffeemaschine erkennen: Bei zu hartem Wasser dauert es nicht lange, bis diese Geräte an Leistung verlieren und war der Kaffee anfangs innerhalb von 3 Minuten durch, kann man bereits nach wenigen Wochen damit rechnen, dass die Geräte drei bis vier Mal so lange brauchen. Hierbei sollte stets beachtet werden, dass ein größerer Energieverbrauch automatisch auch mehr Luftverschmutzung bedeutet.

Zahlreiche Haushaltsgeräte verlieren an Effizienz und Leistung

Während Wasserkocher und Kaffeemaschine klassische Beispiele sind, um die Problematik zu veranschaulichen, hält sich der Schaden bei diesen Geräten noch in Grenzen. Allerdings gibt es noch viele andere Gerätschaften, die deutlich stärker ins Gewicht fallen. Boiler, Heizung, warmwasserführende Leitungen, Waschmaschine, Spülmaschine, Brauseköpfe und alle anderen Gerätschaften, die in irgendeiner Form mit Wasser in Berührung kommen, verlieren durch zunehmende Wasserhärte immer mehr an Effizienz und nun kann man sich leicht ausmalen, welche zusätzlichen Kosten man in Kauf nehmen muss, damit all diese Geräte ihre Arbeit weiterhin so verrichten, wie man es gewöhnt war.