Schäden durch Kalk im Wasser?

Entkalkungsanlagen sparen Geld

Wohnungs- und Hausbesitzer sind in der Realität stark mit den Auswirkungen von hartem Wasser konfrontiert. Ein grosser Teil des täglich verbrauchten Trinkwassers wird im modernen Haushalt für Körperpflege, Bad- und Duschwasser, als Wasser für Spül- oder Waschmaschinen und für Reinigungsarbeiten verwendet. Für eine Mehrheit dieser Anwendungsfälle wird das Trinkwasser erwärmt. Bei der Erwärmung von hartem Wasser bildet sich Kalkstein. Auch kalt verwendetes Wasser hinterlässt gerne nach dem Abtrocknen der Oberflächen Kalkspuren. Geräte wie Boiler, Bodenheizungen, Wasch- und Spülautomaten, Kaffeemaschinen, Duschköpfe und ganze Rohrleitungssysteme im Haus nehmen Schaden und verursachen unnötig hohe Reparaturkosen. Ein verkalktes Heizungssystem allein kann bis zu 20% mehr Energie verbrauchen.

Gerade beim heutigen hohen Ausbaustandard von Wohnbauten werden Geräte, Armaturen und Duschkabinen durch Kalk rasch beeinträchtigt, so dass Kalkablagerungen als sehr störend empfunden werden. Dieses Problem kann mit der Installation einer professionellen Entkalkungsanlage der Firma Softwater Schweiz verhindert werden.

Entkalkungsanlagen erhöhen Ihren Komfort. Kaffee und Tee schmecken dank weichem Wasser wesentlich besser, die Wäsche bleibt weicher. Weiches Wasser juckt beim Duschen nicht auf der Haut. Auch aus ökologischer Sicht lohnt sich die Investition in eine Enthärtungsanlage. Hartes Wasser neutralisiert Seife. Deshalb können bei weichem Wasser bis zu 50% an Spül-, Wasch- und Reinigungsmittel gespart werden. Eine Boilerentkalkung ist nur noch alle 10–15 Jahre notwendig. Insgesamt können jährlich pro Haushalt mehrere Hundert Franken gespart werden. Mit dem Kauf oder der Miete einer Wasserenthärtungsanlage von Softwater Schweiz entstehen Ihnen also längerfristig gesehen keine Zusatzkosten. Wer richtig rechnet, stellt bald einmal fest, dass sich Entkalkungsanlagen über die Kosteneinsparung sehr schnell bezahlt machen.